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Gastfreundschaft im Blut. Geschichte im Herzen.

Weil wir Tradition lieber weiterschreiben als stehenlassen

Bei uns ist Gastgeben keine Pflicht, sondern Leidenschaft – und das spürt man vom ersten „Hallo“ bis zum letzten Frühstückskaffee.

Wir glauben an ehrliche Begegnungen, an kleine Aufmerksamkeiten mit großer Wirkung und daran, dass ein Lächeln an der Rezeption oft mehr zählt als jede Sternebewertung.

In der Post sollst du dich nicht fühlen wie ein Gast – sondern wie ein Teil der Familie. Ob beim Sundowner mit Barbara, einer Weinkeller-Story von Paul oder einem Geheimtipp von Lisa: Bei uns wird’s nie steif, aber immer herzlich.

111 Jahre Hotel zur Post
am Millstättersee

Ein Haus voller Geschichte

Die „Post“ als Gasthaus und Finanzamt
1908

Die Geschichte unserer legendären Gastfreundschaft startete im Jahr 1908 – mit einem mutigen Schritt und einer richtig guten Idee: Johann Berger, der Ururgroßvater von Paul Kern, kaufte damals das Landgasthaus „zur Post“. Pferdestall inklusive.

Was danach kam? Ziemlich viel! In den ersten Jahren war die „Post“ nicht nur Gasthaus, sondern auch Poststelle und Volksschule – ein echter Allrounder also.

Als Johann die Zügel an seinen Sohn Friedrich übergab, ging’s gemeinsam mit dessen Frau Aloisia weiter. Die beiden schmissen nicht nur den Gastbetrieb, sondern auch die dazugehörige Landwirtschaft. Aloisia war außerdem eine fantastische Köchin – ihr Ruf eilte ihr voraus, und so war die „Post“ schon damals ein Ort, an dem man gern einkehrte.

Dann kam der Krieg – eine schwere Zeit. Das Haus wurde kurzerhand zum Sitz des örtlichen Finanzamts. Aber das Gasthaus? Das blieb.

Aus dem Landgasthaus wird ein Fremdenverkehrsbetrieb
1957 - 1980
1957 übernahm Elfriede Gutzelnig – die Mutter von Barbara Kern – das Ruder in der Post. Und damit starteten 30 richtig erfolgreiche Jahre! In dieser Zeit hat das Haus nicht nur seinen guten Ruf gefestigt, sondern ordentlich aufgedreht.

Fun Fact: Bis in die 60er-Jahre gab’s bei uns sogar einen Gemischtwarenladen im Haus – total normal damals. Elfriede und ihr Mann Franz waren jedenfalls keine Fans von Stillstand. Sie packten an – und zwar richtig.

In ihrer Ära entstand unser hauseigenes Strandbad, das bis heute heiß geliebt wird. Die ersten Zimmer bekamen private Badezimmer (eine echte Sensation!), und in der Küche wurde der Holzofen durch eine voll elektronische Anlage ersetzt – ziemlich fortschrittlich für die Zeit.

Die Gäste kamen in Scharen – und so wurde aus dem kleinen Landgasthaus mit Landwirtschaft Stück für Stück ein echter Fremdenverkehrsbetrieb. Sogar ein zweites Gästehaus kam dazu.

Kurz gesagt: Die Post wuchs – aber ihre Seele blieb.

Vom Traditionshaus zum Wohlfühl-Refugium
1989 - 2008

1989 war’s soweit: Barbara Kern und ihr Mann Dr. Peter Kern übernahmen das Ruder. Und wie man die beiden kennt, blieb’s natürlich nicht beim Verwalten – sie krempelten die Ärmel hoch und machten das Hotel zur Post noch ein Stückchen besonderer.

In dieser Ära entstanden unter anderem das großzügige Kinderparadies, neue Suiten, Zimmer und Appartements, ein moderner Wellnessbereich und ein lichtdurchfluteter Speisesaal. Sogar ein Lift kam dazu – damit wirklich alle Gäste überall hinkommen.

Das Ergebnis? Ein charmantes, komfortables Familienhotel, in dem man sich zu jeder Jahreszeit pudelwohl fühlt.

2008 wurde dann groß gefeiert: 100 Jahre Familiengeschichte – mit allem, was dazugehört. (Ja, natürlich gab’s Sekt. Und Kuchen. Viel Kuchen.)

Ein Haus voller Begegnungen – seit über 111 Jahren
Jetzt
Die Post war schon immer mehr als ein Hotel. Sie ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen – zum Reden, Lachen, Anstoßen, Durchatmen. Seit über einem Jahrhundert leben wir hier familiäre Gastfreundschaft mit Herz und Handschlagqualität.

Für alle, die zum ersten Mal bei uns reinschauen: Willkommen – schön, dass ihr da seid!
Und an unsere vielen treuen Stammgäste: Ein riesengroßes DANKE. Ohne euch wäre dieses Haus nicht das, was es heute ist.

Eure Familie
Paul & Lisa Kern
& das gesamte Post-Team

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